Allgemein: Übergewicht

Heikles Thema heutzutage, ich weiß, dennoch will ich meinen Standpunkt dazu dir gern näher bringen.

Heikles Thema heutzutage, ich weiß, dennoch will ich meinen Standpunkt dazu dir gern näher bringen.

Was bedeutet Übergewicht / Adipositas?

Was sagt Wikipedia dazu: „Fettleibigkeit (Adipositas von lat. adeps „Fett“), Fettsucht oder Obesitas (selten Obesität; engl. aber fast nur obesity) ist eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit häufig krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist. …“

Es folgt, dass es erst ab einem BMI von 30 soweit wäre, alles ab 25 ist schon Übergewicht. Wie nichtssagend und überholt der BMI ist, dazu gern an anderer Stelle mehr. Ich denk, wenn du, das hier liest, kannst du recht gut einschätzen, ob du übergewichtig bist oder nicht. Ich hatte damals laut Rechner ein BMI von über 30 und ich habe mich auch nicht mehr wohlgefühlt! Habe es aber lange Zeit nicht wahrhaben wollen und es auch nicht gesehen.

Welche Gefahren bringt es mit sich?

Viele, meiner Meinung nach fast alle Zivilisationskrankheiten (allein das Wort) sind auf unseren Überfluss an Nahrung und die damit verbundenen Probleme zurückzuführen. Sei es nun Diabetes, Alzheimer, Bluthochdruck und was es da noch so alles gibt, es ist nachgewiesen, dass Übergewicht dir kurz und auch langfristig erheblich schadet. Wie viele Menschen blutdrucksenkende Mittel nehmen, wobei diese noch enorme Nebenwirkungen mit sich bringen ist einfach unglaublich und was noch schlimmer ist, den Leuten scheint es EGAL zu sein… Ich versteh es nicht… Du hast nur diesen einen Körper und Übergewicht schadet ihm enorm, Ersatzteile wirst du nur ganz schwer bekommen und wer weiß wie die „eingefahren“ wurden 😉

Was habe ich dagegen getan?

Es gibt ja viele Ernährungsberater, Fitnesstrainer oder wie sie sich alle nennen, die selbst nie wirklich dick waren. Ich habe vor ca. 6 Jahren 130 kg Lebendgewicht bei 198cm Körpergröße hervorgebracht, wieso weshalb warum, kann ich gern an anderer Stelle ein mal ausschmücken, aber ich habe es auf 92kg in diesem Frühjahr gebracht. Ich habe kurz gesagt, angefangen mich zu bewegen, einfach weniger zu essen und schon ging es wie von selbst.

Was kannst du dagegen tun?

Zuallererst, ich kann und will dir gerne helfen. Schäue dich nicht auf mich zuzukommen, mir hier über das Kontaktformular oder via Instagram eine Nachricht zukommen zu lassen. Klar, mit Ende 20 ist es mit Sicherheit einfacher gewesen, als mit Ende 50, keine Frage, aber sollen wir das schon mit der ersten Ausrede hier beginnen? Du merkst, es gibt viele Ausreden, ich bin zu alt, meine Knochen sind kaputt, meine Bänder überlastet, ich war schon immer übergewichtig. Ja entschuldige bitte, das sind AUSREDEN, nichts als hohle phrasen, die dich in deiner Komfortzone halten. Noch besser die Ausrede aus der Strunz News: Wir sind Klimasünder 😉 Klar bei dem Einen geht es etwas schneller als bei dem Anderen, dennoch ist es so, verbrauchst du mehr Kalorien, als du deinem Körper über die Nahrung (und Getränke) zur verfügung stellst, fängt er an Fett zu verbrennen. So einfach ist es, nun kommt DER Gamechanger (sry, Spaß beiseite) Abnehmen = Kalorienverbrauch > Kalorienzufuhr!

Bedeutet also für dich, fang an dich zu Bewegen. Ich habe mit meinen 130kg zu Beginn einen Lauf von knapp einem Kilometer geschafft… Ja das echt nicht viel, ich weiß, aber ich habe dennoch immer weiter gemacht, jeden Tag etwas mehr, „Ach hier um die Ecke laufe ich nun auch noch eine Runde rum“ und so weiter und sofort… Was soll ich sagen, der Erfolg gibt einem ja bekanntlich Recht. Eine andere Formel, die ich hörte: Starte an Tag 1 mit einer Minute Joggen und erhöhe es täglich um eine Minute, bis du nach einem Monat bei einer halben Stunde bist (Tag 2 = 2 Minuten, Tag 3 = 3 Minuten etc.). Eine Minute ist nicht viel, da brauchst du zu Beginn noch länger zum Umziehen als zum Laufen selbst, aber du wirst damit zum Erfolg kommen, glaube mir!

Dazu kann ich dir noch einen Tipp geben, fang an dich mit deiner Ernährung zu beschäftigen, du bist, was du isst. Du bestehst aus dem, was du deinem Körper einverleibst. Denk beim nächsten Junkfood darüber nach, „Möchte ich aus dem Ding, aus diesen Sachen auf meinem Teller wirklich bestehen?„. Allein wenn du darüber ab und an nachdenkst, wirst du dein Essverhalten schon anfangen anzupassen. Ich habe zusätzlich damals vor allem am Abend angefangen, weniger zu essen, teilweise nur einen Apfel, oder ein Rührei. Heute würde ich dir eher zu dem Ei raten 😉 Damals hatte ich mich nur ganz wenig mit Ernährung beschäftigt.

Du brauchst ein teures Geld für einen Coach oder Ernährungsberater ausgeben, die alle ihr Geld damit verdienen, weil du bzw. der Durchschnittsmensch einfach nicht anfängt umzudenken und die Verantwortung so gerne auf andere abwälzen! Und schäme dich nicht, wenn du mit Übergewicht im Studio auf dem Crosstrainer dich auspowerst, auch die Jungs, die dich blöd anschauen sahen nicht immer so aus, ich bewundere jeden, der endlich anfängt!

Auch hier die Kurzform: Fang einfach an, Bewege dich, Ernähre dich gesünder, iss weniger! Investiere in DICH!

Ansonsten kann ich dir nur meine Hilfe anbieten, komm auf mich zu, nimm Kontakt auf und ich werde dir helfen 😉

Gruß Lars

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