Entspannung: Mit Freunden ein Bier trinken

Ab und zu musst du einfach mal Dampf ablassen, hier ein Tipp von mir 😉

Ja, du hast ja recht, Alkohol ist nicht gut. Aber meiner Meinung nach ist es immer eine Frage der Dosierung. Trinkst du ab und an mal ein Bier, oder trinkst du täglich ein Feierabendbier, da ist ein Unterschied!

Ich habe dazu vor einiger Zeit ein cooles Zitat aufgeschnappt: Ein Rausch hinterlässt sowenig Schaden, wie ein Workout dich fit macht! Solange ein Rausch eine Ausnahme ist, kannst du gern mal durch den Tisch treten wie meine Frau es immer sagt. Der Normalfall ist das Maß und das ist das wichtige.

Und ich finde, es gibt Situationen, wo es durchaus angebracht ist, sich ein Sixpack Bier zu schnappen, sein Kumpel anzurufen und mit dem Bier hinzufahren. Oder du gehst zum Nachbarn rüber, der immer Bier im Haus hat 😉

Es gibt halt Themen, die kann man nur mit einem Freund und meiner Meinung auch nur entspannt mit einem Bier besprechen, das ist besser als jeder Seelen Doktor. ABER HALT BITTE, wenn es dir generell schlecht geht, du depressive Verstimmungen verspürst, depressive Anfälle hast, oder es dir einfach über einen längeren Zeitraum schlecht geht, such dir professionelle Unterstützung! Ich spreche hier von Themen, die einfach mal rausmüssen. Stress auf der Arbeit, mit dem Partner, mit der Familie etc., dass was wir alle mal erleben.

Wenn es einfach mal der Stress oder Ärger ist, du dich aufregst über wen oder was auch immer (nur vllt nicht über den Kumpel der das Bier hat), kann ich aus eigener Erfahrung sagen, ein kühles Blondes, oder auch ein Wein, oder etwas komplett anderes auch ohne Alkohol, in einer entspannten Umgebung, kann wahre Wunder wirken und dir die Perspektive zeigen, die du vorher nicht gesehen hast / sehen wolltest und alles relativiert.

Also, bleib entspannt, nimm dir ein Getränk und genieße die Zeit mit Freunden, es ist sehr wichtig!

Nochmal kurz, weil es mir unaussprechbar wichtig ist: Hast du seelische Beschwerden, such dir fachmännische Betreuung, das ist sehr wichtig und es gibt keinen Grund sich dafür zu schämen, es ist eine Krankheit und du trägst keine Schuld an deiner Krankheit. Es ist nicht einfach den ersten Schritt zu gehen, er ist aber nötig!

Gruß Lars

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